Abiprüfungen in 3 Wochen (1 Viewer)

Amphiphilie

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Die Prüfung am Dienstag war richtig super. Ich würde sagen: Verdächtig auf ne 1- und ne sichere 2.
Heute war so. Entweder sie war okay und ich bekomme ne 2 oder es war ganz grausam und ich bekomm ne 4.

Aber immerhin hab ich heute nach der Prüfung erfahren, was ich in einem ganz anderen Lernfeld schriftlich und mündlich habe, demnach habe ich für dieses Halbjahr ne 1- im Zeugnis. Wobei das meine ich auch noch mit den anderen Jahren zusammengerechnet wird. Oder auch nicht oder wie auch immer.
 

BellaDracula

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Zentralabitur? Da gibts doch am Ende eine Notenliste. Zeugnis sieht ja richtig schäbig aus, ist ja nur noch eine Tabelle. Die wird dann auf dein Abizeugnis geklatscht und ganz vorne steht dann deine Gesamtabiturnote.
 
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Mein Freund und ich machen jetzt am Wochenende eine Lernpause. Morgen gehen wir wir nochmal die Liste für Deutsch durch. Aber viel machen wollen wir da nicht mehr.
 

Liam

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pausen sind wichtig. es gibt genug leute, die das ignorieren und sich dann wundern, dass sie nichts mehr zusammenbringen vor lauter lernen.
 

Amphiphilie

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Pausen sind wichtig. Nicht nur Wochenendpausen, sondern auch Pausen direkt beim lernen. :)

Ich bin jedenfalls richtig froh, jetzt durch zu sein. Am Freitag, nach der letzten Prüfung haben wir alle nette Getränke dabei gehabt und dann zwischen Schule und Wald zusammen mit einer unserer Parallelklassen einen gehoben. Die andere Klasse hatte sich zum gemeinsamen Eisessen verabredet (eigentlich vielleicht sogar schöner).
Am Samstag hab ich dann viel hier im und am Haus geschafft und heute war ich entspannt zum Mittelaltermarkt und hab Schafe gekrault. Schafis! 🐑🐑🐑
 
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Deutsch ist geschafft:)

Jetzt ist erst mal der 1. Mai und dann die Liste für Mathe. Zu lernen ist da eigentlich nichts mehr. Am Freitag wirds dann vielleicht hart?
Ich hoffe nicht.
 
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Heute haben wir nochmal auf den Stoff geschaut aber fast nichts gemacht. Morgen ist Mathe.
Wir haben stattdessen über unsere Zeit nach dem Abi gesprochen.

Danke fürs Daumendrücken. Ich weiß nicht wie Mathe morgen läuft und bin ziemlich nervös.
 

Nius

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Mathe-Abi ist easy, das wird schon :p
Das gelernte Schema F aus dem Unterricht anwenden und es passt alles^^
 
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Ich hab alles gemacht und es scheint auch einigermaßen richtig zu sein. Jedenfalls ist Mathe geschafft:)
Am Wochenende wird gechillt und dann am Mittwoch die letzte schriftliche Prüfung.

Liam Liam hast du auch sowas wie Abiprüfung?
 

Liam

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collinsfan collinsfan

hab ich. final exams müsste man sagen, denn von Februar bis April hatten wir bereits 2x exams. mockups allerdings, im ersten durchgang um zu sehen wie der allgemeine leistungsstand ist. Danach gab es intensiven unterricht, um etwaige lücken zu füllen, in den zweiten mockups ging es dann um den individuellen feinschliff ... weshalb bei den finals nun die meisten teilweise etwas gelangweilt oder ungeduldig sind, warum man nicht alles innerhalb einer woche durchexaminiert.

anderseits gibts doch noch welche, die prüfungsangst haben und nach nem morgen prüfung über nichts anderes als die letzte prüfung reden wollen. die meide ich wie der teufel das weihwasser.

lustigerweise sind das fast ausschliesslich die, die sehr leistungsbezogen sind, immer das beste von sich verlangen und den ganzen exams-circus sowieso mit best grades und als honor students den abschliessen werden.

Eigentlich sind solche leute fehl am platz im IB (meine meinung), weil es da hauptsächlich darum seine stärken und schwächen kennenzulernen, aber auch grenzen zu überschreiten. neben dem üblichen leistungsaspekt ist es gleichermassen wichtig, dass man die eigene kreativität nutzt und sozial sehr kompetent, aber auch sportlich gut unterwegs ist.

Leute, die an leistungsbezogenen schulen die besten wären, könnten im IB wohl eher einen durchschnittlichen abschluss erzielen, weil sie trotz fachlicher genialität, sozial und kreativ, wahrscheinlich auch sportlich versagen. Teilweise zumindest.

Und natürlich bibbern gerade die um ihren abschluss. Dabei sagte unser tutor bereits nach den mockups, dass das kollegium davon ausgeht, dass jeder 12th grader mit mindestens gut abschliessen wird.

Es sind halt immer die nerven, die das niveau senken können.
 
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Liam Liam ich hab den Eindruck das ihr von der Schule aus ganz anders gefördert werdet als wir. Bei uns kann man die Lehrer was fragen aber der Hauptteil beim Lernen liegt doch bei einem selber bzw, bei der Gruppe mit der man lernt.
 

Amphiphilie

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collinsfan collinsfan da habe ich was anderes Kennengelernt. An der Realschule, wie auch an der BS. Man kann eigentlich mit fast allen Lehrern reden. Klar kommt es auch auf deren individuelle Einstellung gegenüber des Lehrens drauf an.
Aber ich weiß, dass insbesondere mein Mathelehrer und später meine Mathelehrerin und meine Englischlehrerin (Klasse 5-8), alle drei super waren und man sie immer fragen konnte, auch nach dem Unterricht etc, die sich manchmal sogar nach dem Unterricht hingesetzt haben, um einem nochmal was zu erklären, etc. Halt immer mal so 20 Minuten vielleicht. Aber es war meist super hilfreich. Ich war immer ein Mensch, der sich niemals die Blöße gegeben hätte dumm im Unterricht nachzufragen. Meine Mündliche Beteiligung war auch immer eher schlecht. Aber dadurch haben die Lehrer halt gesehen, dass ich doch mitdenke etc.
Bei anderen brauchte man jedoch nicht ankommen...
Aber jetzt in der BS war es genauso.
In der ersten Ausbildung hatten wir einen Lehrer, er wirkte sehr streng, vom alten Schlag. Es begrüßte uns circa mit den Worten "Die, die es nicht ernst meinen, werden spätestens nach dem ersten halben Jahr die Klasse verlassen. Dafür sorge ich schon."
Aber er hat auch gleichzeitig angeboten, dass wenn man ein Problem hat und daran arbeiten will (es halt ernst meint mit der Ausbildung), er einmal in der Woche länger bleibt, quasi Nachhilfe-Mäßig und man ihm zu allen Fächern Fragen stellen kann.
Und in der jetzigen Ausbildung war es so, dass wir ja ne große Hausarbeit geschrieben haben. Meine Freundin fragte eine Lehrerin nach weiterführender Literatur, ob sie da was wüsste. Denn sie hatte ein Thema gewählt, womit sich die Lehrerin auch viel beschäftigt hat. Die Lehrerin war aber eigentlich nicht ihre betreuende Lehrkraft. Dennoch hat sie aus ihrer privaten Sammlung Bücher rausgesucht und außerhalb der Schulzeit sich mit ihr getroffen um die Bücher zu übergeben und noch die eine oder andere Erläuterung und Erfahrung gleich mitzugeben.
Meine Freundin dachte ja, dass sie ein paar Buchtitel vielleicht bekäme. ^^'

Wie gesagt. Viele bei uns beschweren sich aber auch über unsere Lehrer. Aber das sind meist die, die eh schon mit ner Pöbel-Haltung rangehen (zu denen gehöre ich ja auch oft), aber dann nicht das Gespräch suchen, sondern sich einfach ärgern. Und dann ärgern sie sich, wenn man ja "mit den Lehrern so gutgestellt ist." Mimimi - Sollen sie das halt auch machen.
 

Liam

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ich hab den Eindruck das ihr von der Schule aus ganz anders gefördert werdet als wir.
leider muss man sagen. aber das liegt auch in der natur der schule, die ein teil vernetzter schulen rund um den globus ist. der betreiber der schule hat in der zeit, in der ich nun die schule besuche in Indien und Russland drei andere Schulen neu erbaut, vier mit dem jetzigen campus, auf den die ganze oberstufe geweschselt ist. und weitere sind im bau.

Geworben wird damit, dass jeder Schüler am ende einen guten wenn nicht noch viel besseren Abschluss macht, seine kreativität voll entfaltet, sozial "super"kompetent wird und den spass am lernen nicht verliert.

Das kannst du nur garantieren, wenn du schüler entsprechend betreust. auf dem alten kanadischen campus, waren wir gerade mal 198 schüler, etwas über die hälfte waren internationale schüler. Klassen dürfen nicht grösser als 12 leute sein.

Und wenn dann die Betreuung entsprechend intense und individuell ist, ists eigentlich kein wunder, dass die Betreiber der schule solche garantien ausstellen oder damit werben.
 

Nius

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Das ist halt der Unterschied zwischen teuren Privatschulen, die sich nur reiche Leute leisten können, und staatlichen Schulen ;)
 

Liam

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Nius Nius - ach was, teuer ist meine schule nur für internationale schüler. wohnst du zB off campus fallen für die schule weniger kosten an, dann reduziert das alles auf fast nur ein viertel. und viele werden auch über scholarships und ähnliche programme gefördert.

sogar für trips abroad im rahmen von freizeitprogrammen gibts jede menge sponsoren und teilweise auch staatliche fördermittel, sofern die schule lokal-staatliche Programme mit Abschlüssen anbietet,

was meine schule sowieso tut, da es zu ihrem konzept gehört, vorhandene sport- und freizeiteinrichtungen im umfeld eines campus zu nutzen, was dich zwangsläufig in regelmässigen kontakt mit einheimischen bringt.

ich hatte nicht umsonst schnell gute kontakte zu gleichaltrigen in der Umgebung, und bin nun, off-campus lebend, daher relativ gut eingebunden in den alltag des dorfes.
 

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