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Schülerjobs (1 Viewer)

Lime

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21.05.18
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Welche Jobs kann man als Schüler so annehmen? Was verdient man c.a.?
Was habt ihr gemacht und was sind eure Erfahrungen und Tips?
 

Nius

hatte das letzte Wort
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21.05.18
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Zeitungen oder Prospekte austragen ist wohl der bekannteste Schüler-Nebenjob.
Hab ich selbst nie gemacht, weil ich das Taschengeld immer brav für größere Sachen gespart hab und so nie was extra brauchte^^
Aber einige aus meiner Schule habe es mal gemacht, fanden es aber nicht so toll. Hat dennoch immerhin ca. 70-100€ im Monat gebracht, wie ich so mitbekommen hab.
 

eXTA

Gott
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Ich habe nie als Schüler gearbeitet. Jaja, ich faule Socke ?
 

Ines112

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Da gibts so einige Möglichkeiten an ? zu kommen.
Bei mir/uns fing das mit 13 an, wo meine Schwester (13mon jünger wie ich) u ich unseren eigenen Wohnwagen bekamen u für die Unkosten so gut wie es ging, selbst aufkommen mussten u auch wollten.
Haben dann angefangen u machen das bis heute, mit Rasenmähen u Kanten trimmen in der Nachbarschaft u auch mit dem Kärcher Terassen, Wege, Einfahrten u Zäune,dies das zu reinigen. Da kamen dann Altersbedingt noch einige Kunden dazu. Kurz danach fing ich an ner älteren coole Studienrätin schräg gegenüber zu helfen mit Einkaufen, grobes im Haushalt zu erledigen, Schneeräumen, Laubfegen u sowas halt. Mach ich heut noch u lohnt sich richtig, vom Geld u Wissen her. Hatten mit 14 dann von Dads Chef das Angebot bekommen Freitagnachmittag bis Abends u auch mal Samstagmorgen beim LKW Fuhrparkwaschen/ Scheiben u Chromteile Putzen zu helfen, Hallenausfegen, Sozialräume putzen. Was dabei noch toll war, das wir Cheffe seine nach nem schlimmen Lkw Unfall Körperbehinderte Tochter(so alt wie ich und ging auf ne Förderschule genau neben meiner) dabei haben durften, woraus sich ne prima Freundschaft unter uns 3 sowie ein Einblick ins Leben Behinderter ergab u wenn sie mal hier ist (die lernt Speditionskauffrau weiter weg), dann treffen wa uns auch immer. Hab diesem Mann noch viel viel mehr zu verdanken, was aber n anderes Thema ist.
Achja...bestimmte Kleidungsstücke verticken, ist auch sehr gute möglichkeit um relativ einfach an Geld zu kommen.
 

Panda2001

Gott
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Da hab ich einiges zu tun. Ich räume bei uns in paar Supermärkten Regale ein, mähe bei paar Autohäusern den Rasen oder arbeite bei der Auto-Aufbereitung mit und bin ab und zu auch mal bei Obi vertreten
 

noerdfreak

Grünschnabel
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Ich habe die letzten Jahre immer in den Ferien gearbeitet, habe dabei in 2 Wochen von 4-600€ verdient. Letztes Jahr in der 10. Hatte ich dann ein Wochendende ob als Aushilfe in einem Restaurant, das gab dann zwischen 3 und 400€
 

Gehtdich Nixan

Nachwuchsspammer
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Ich habe in meiner Schülerzeit mit 18 als Webcam model angefangen zu arbeiten weil ich pleite war und ich liebe es noch bis heute :) Ist zwar nicht für jederman, aber wenn man weiss, wie man flirtet um an das Geld heranzukommen, kann man da definitiv sehr viel verdienen. Nebenbei gehe ich noch Abends in Sprachkursen also ich es nicht so als ob ich mich gar nicht weiterbilde. Aber eben, ist nicht für jederman. Manchmal wird mir alles zu viel und ich kann auch zur Flasche greifen. Auch wenn dieser Beruf einfach aussieht, es ist nicht so einfach. Man muss viel recherchieren und sich nicht verarschen lassen. Ausserdem ist es wichtig zu wissen, dass wenn einmal was im Internet ist, man es nicht mehr entfernen kann.
Ich msuste es auf die harte tour lernen. Bitte nicht wortwörtlich nehmen.
 
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Babysitting. Ich habe bis letzte Woche noch 3-jährige Zwillige gesittet. Dafür bekam ich 8 Euro pro Stunde, was für eine 15-Jährige voll in Ordnung ist.
Musste das leider aufgeben, da der Vater der Kleinen ein ekliger Arsch war. Suche aber nach einem neuen Babysitterjob!
 

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Ich habe zu Oberstufenzeiten bereits Nachhilfe erteilt und führe diese undankbare Tätigkeit nun auch im Rahmen meines Studenten-Daseins fort (money does not grow on trees). Außerdem habe ich meiner Schwester einmal mit dem Austragen von Zeitungen unter die Arme gegriffen - hat mich nun auch nicht sonderlich bereichert, weder erfahrungsbezogen noch finanziell.
 

collinsfan

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Ich habe zu Oberstufenzeiten bereits Nachhilfe erteilt und führe diese undankbare Tätigkeit nun auch im Rahmen meines Studenten-Daseins fort (money does not grow on trees).
Ich denk es ist undankbar weil die Eltern immer zu lange damit warten und dann gleich Wunder erwarten. Es fehlt ja meistens das Wissen von einem längeren Zeitraum das man nachholen muss. Aber die Eltern wollen es wie beim Fußball: Der neue Trainer soll gleich das nächste Spiel um den Abstieg gewinnen.
 

Liam

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Solche erwartungshaltungen sind generell die eigentliche seuche nummer eins in unserer zeit und sind schon bei der generation der grosseltern vertreten. Konsumgesellschaft halt. Zum glück wuchs ich in einer sippe mit starkem imunsystem auf.
 
Zuletzt geändert:

collinsfan

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Solche erwartungshaltungshaltungen sind generell die eigentliche seuche nummer eins in unserer zeit und sind schon bei der generation der grosseltern vertreten. Konsumgesellschaft halt. Zum glück wuchs ich in einer sippe mit starkem imunsystem auf.
Bei uns gibts diese Erwartungshaltung auch nicht. Vielleicht auch deshalb weil mein Dad in der Schule auch mal Nachhilfe gebraucht hat. Und bei mir und meinem Bruder war klar das die Legasthenie auch nicht nach der 1. Sitzung weg ist.
 

Musashi

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Ich denk es ist undankbar weil die Eltern immer zu lange damit warten und dann gleich Wunder erwarten. Es fehlt ja meistens das Wissen von einem längeren Zeitraum das man nachholen muss. Aber die Eltern wollen es wie beim Fußball: Der neue Trainer soll gleich das nächste Spiel um den Abstieg gewinnen.
Das ist ein Begleitaspekt der heutigen Zeit:
Kinder sind nicht mehr "nur" Nachkommen, die früh schon im Haushalt, beim Einkommen oder der Familie mithelfen.
Kinder sind geplant. gewünscht.....teils konzeptioniert.......und bei manchen Eltern vielleicht sogar eine Form von Statussymbol oder erwünschter Garant sozialer Stellung ("Mein Kind ist Arzt/Manager/sonstwas").

Als absolut geplantes Wunschobjekt soll das eigene Kind das perfekteste Leben haben, es soll ihm immer perfekt gehen, an nichts mangeln.....es soll einzigartig sein auf diesem Planeten (siehe auch die Individualisierung durch die abgefahrensten Vornamen a'la Apple, Peach, Borussia, etc....).
Dazu kann bei manchen Eltern natürlich auch gehören, dass das eigene Kind eine Bilderbuchkarriere in Rekordzeit hinzulegen hat.

Nach meinem persönlichen Geschmack wird dabei eines manchmal übersehen:
Dass die Kinder einfach ein Leben leben sollen...
 

collinsfan

Kaiser
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Das ist ein Begleitaspekt der heutigen Zeit:
Kinder sind nicht mehr "nur" Nachkommen, die früh schon im Haushalt, beim Einkommen oder der Familie mithelfen.
Kinder sind geplant. gewünscht.....teils konzeptioniert.......und bei manchen Eltern vielleicht sogar eine Form von Statussymbol oder erwünschter Garant sozialer Stellung ("Mein Kind ist Arzt/Manager/sonstwas").

Als absolut geplantes Wunschobjekt soll das eigene Kind das perfekteste Leben haben, es soll ihm immer perfekt gehen, an nichts mangeln.....es soll einzigartig sein auf diesem Planeten (siehe auch die Individualisierung durch die abgefahrensten Vornamen a'la Apple, Peach, Borussia, etc....).
Dazu kann bei manchen Eltern natürlich auch gehören, dass das eigene Kind eine Bilderbuchkarriere in Rekordzeit hinzulegen hat.

Nach meinem persönlichen Geschmack wird dabei eines manchmal übersehen:
Dass die Kinder einfach ein Leben leben sollen...
Und dann kommt wenn das Kind erwachsen ist vielleicht der große Knall: Das Kind macht schmeißt den Job hin und wird etwas was wenig Geld bringt aber was es machen will. Und bricht den Kontakt zu den Eltern ab.
 

Liam

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Dafür würde ich sogar beten in bestimmten fällen.
 

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König
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Das ist ein Begleitaspekt der heutigen Zeit:
Kinder sind nicht mehr "nur" Nachkommen, die früh schon im Haushalt, beim Einkommen oder der Familie mithelfen.
Kinder sind geplant. gewünscht.....teils konzeptioniert.......und bei manchen Eltern vielleicht sogar eine Form von Statussymbol oder erwünschter Garant sozialer Stellung ("Mein Kind ist Arzt/Manager/sonstwas").

Als absolut geplantes Wunschobjekt soll das eigene Kind das perfekteste Leben haben, es soll ihm immer perfekt gehen, an nichts mangeln.....es soll einzigartig sein auf diesem Planeten (siehe auch die Individualisierung durch die abgefahrensten Vornamen a'la Apple, Peach, Borussia, etc....).
Dazu kann bei manchen Eltern natürlich auch gehören, dass das eigene Kind eine Bilderbuchkarriere in Rekordzeit hinzulegen hat.

Nach meinem persönlichen Geschmack wird dabei eines manchmal übersehen:
Dass die Kinder einfach ein Leben leben sollen...
Stimmt, die Sprengung des elterlichen Erwartungsrahmens korreliert unmittelbar mit einem in gewisser Weise doch vulgär erscheinenden Leistungsstreben unserer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, wobei hier eine gelungene Kombination aus kognitiven Fähigkeiten, außerschulischen Talenten und idealerweise noch Scanner-Persönlichkeit das erfolgsorientierte patriarchale System, sprich die Tatsache, dass ein Achtjähriger sein Abitur und im darauffolgenden Jahr seinen Bachelor absolviert, nun mal mehr bereichert als das kindliche, experimentierfreudige Interesse an einer Handschwengelpumpe auf dem Spielplatz.
 

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König
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Habe ebenfalls schon überlegt, mich in einem Online-Nachhilfe-Portal zu registrieren, allerdings nur gegen Bezahlung.
 

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