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Wie viele Haustiere habt ihr? (1 Viewer)

Moonlight

Profi Poster
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Also ich habe viel Glück mit Kiri, da sie wirklich eine Kuschelkatze ist.
Wenn du sie streichelst fängt sie meist sofort an zu schnurren, nach Bedarf schläft sie nachts auf oder neben dir, letztens war sie ganze Zeit unter meiner Decke, und sie genießt es, mit uns zu kuscheln.

Und ja, das stimmt, dass man sie nicht so lange allein lassen kann, aber das Problem haben wir aktuell nicht, da mein Freund zzt. arbeitslos ist.
 
TE
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Nius

Nius

hatte das letzte Wort
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Hunde sind sicher leichter zu halten als katzen.
Find ich genau nicht, sondern andersrum^^
Bis aufs Futter geben und so kümmern sich Katzen um sich selbst. Hund hingegen muss man ständig Aufmerksamkeit geben, Gassi führen und evtl. sogar in Hundeschulen richtig erziehen lernen. Zudem sind die meisten Hundarten auch deutlich größer als Katzen, was wiederum mehr Aufwand und Platzangebote mit sich bringt.

der hund braucht eine klare, für ihn verständliche soziale struktur im rudel. das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man ihn unter allen umständen unterdrücken soll. aber es muss eine für ihn klare rangstruktur bestehen.
Und mit diesem Punkt bestätigst du ja eigentlich auch indirekt, dass Hunde schwieriger/aufwändiger zu halten sind :p
 

Liam

Gott
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oh, nicht unbedingt. von unseren drei katzen verhält sich zumindest der grösste oft nicht sehr katzig. zb verhält er sich auch heute noch relativ agoraphobisch in bezug auf weite räumlichkeiten. Hab ihn 2 jahre lang nicht gesehen, aber als meine grosseltern zu besuch kamen und die katzen mitbrachten, war er der erste, der, trotz anfänglich aggressiven verhaltens, sich schnell bei uns neu einlebte, und wie früher, sich vehement weigerte, das haus zu verlassen. viele seiner marotten beruhen wohl auch darauf, dass, so unterstell ich mal, er sich eher für einen menschen hält als sich als kater sieht.
 

Stefan

Spezi
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oh, nicht unbedingt. von unseren drei katzen verhält sich zumindest der grösste oft nicht sehr katzig. zb verhält er sich auch heute noch relativ agoraphobisch in bezug auf weite räumlichkeiten. Hab ihn 2 jahre lang nicht gesehen, aber als meine grosseltern zu besuch kamen und die katzen mitbrachten, war er der erste, der, trotz anfänglich aggressiven verhaltens, sich schnell bei uns neu einlebte, und wie früher, sich vehement weigerte, das haus zu verlassen. viele seiner marotten beruhen wohl auch darauf, dass, so unterstell ich mal, er sich eher für einen menschen hält als sich als kater sieht.
Wir hatten mal ne Katze die keine Katzen mochte. :D
Das war sehr lustig. Hunde mochte sie auch nicht.
 

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