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Emotionale Bücher

Lime

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Beigetreten
21.05.18
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1.613
Hey, welche emotionalen Bücher habt ihr so zu empfehlen? Was hat euch an diesen vor allem mitgenommen?
 
keine. wenn es zu emotional wird tendiere ich eher dazu, bestimmte passagen zu überlesen bzw zu übergehen.
 
Ich habe vor ein paar Jahren „The Lazarus Child“ von Robert Mawson gelesen, ein Buch, welches mich emotional schon berührt hat.
 
Es klingt sehr merkwürdig, an dieser Stelle ein literarisches Werk zu nennen, aber je länger ich darüber nachdenke, desto eher kann ich mich emotional in die Person hineinversetzen. Nicht, dass das Buch emotional geschrieben wäre, aber genau die im Buch präsentierte Emotionslosigkeit ist sehr interessant. Homo Faber von Max Frisch.
 
weil ich es hier gerade lese, wegen emotionaler Bücher...ich habe mal ein Buch für die Schule lesen müssen, was schon ewig lang her ist...ich glaube es hieß "Die Kinder vom Bahnhofzoo" - das kennt ihr bestimmt auch, oder? Ich weiß noch, dass wir das lesen mussten, als ich 13 Jahre alt war...mir wurde schlecht beim Lesen - da frage ich mich schon, warum man als (ja eigentlich ist man ja noch ein) Kind, solche Werke lesen muss. Schon klar, dass wir darüber auch mal lernen müssen, aber mit 13 fand ich das jetzt im Nachhinein betrachtet schon recht früh. Was denkt ihr?
 
Viel älter war ich auch nicht, als ich mir das im Beitrag über diesem erwähnte Buch von einer aus meiner Klasse geliehen hatte, die es echt gut fand. Ich glaube, ich las es nie vollständig. In der 10. Klasse haben wir den Film in Erziehungswissenschaft geschaut. Mich hat es nicht interessiert.
 
weil ich es hier gerade lese, wegen emotionaler Bücher...ich habe mal ein Buch für die Schule lesen müssen, was schon ewig lang her ist...ich glaube es hieß "Die Kinder vom Bahnhofzoo" - das kennt ihr bestimmt auch, oder? Ich weiß noch, dass wir das lesen mussten, als ich 13 Jahre alt war...mir wurde schlecht beim Lesen - da frage ich mich schon, warum man als (ja eigentlich ist man ja noch ein) Kind, solche Werke lesen muss. Schon klar, dass wir darüber auch mal lernen müssen, aber mit 13 fand ich das jetzt im Nachhinein betrachtet schon recht früh. Was denkt ihr?
Den Film hatte ich glaube in der neunten Klasse geschaut und fand ihn Altersgemäß angemessen. Ich stimme dir zu, dass 13 zu früh für dieses Thema ist.

Mit 14 / 15, also kurz bevor die legalen Drogen (Wein, Bier) erlaubt sind reicht vollkommen. Wer mit 13 bereits abhängig von illegalen Drogen ist (besonders welche, die dort behandelt werden), ist eh verloren.
 
1) Die letzte Party von Olaf Büttner.
Die Hauptfigur Lukas erinnerte mich an eine Person, die mir damals sehr wichtig war.

2) Evil von Jan Guillou

Diese zwei sind mir momentan eingefallen, aber es sind definitiv mehrere.
 

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