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Drogen... (1 Viewer)

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noerdfreak

Grünschnabel
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Ich habe da andere Quellen.
"Ein britisches Forschungsteam um Glyn Lewis hat sich mit der Frage beschäftigt, wie hoch das Risiko von Cannabiskonsumierenden ist, psychotische Symptome zu entwickeln. Das Team führte hierzu eine Meta-Analyse durch, in der sie 35 Studien einbezogen. Meta-Analysen haben eine sehr viel stärkere Aussagekraft als Einzelstudien. Die Forscherinnen und Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Cannabiskonsumierende ein um 41 Prozent höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Dabei fanden sie zudem eine dosisabhängige Beziehung. Das bedeutet, je mehr die Personen kiffen, desto höher ist ihr Risiko, zu erkranken. Dazu muss man aber auch wissen, dass das generelle Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken weltweit bei etwa 1 Prozent liegt. Durch Kiffen erhöht sich dieses Risiko also um den Faktor 1,41. " also immernoch ein geringes Risiko. Jetzt bekommt halt jeder 75. anstatt jeder hundertste eine Psychose. Hinzu kommt noch, dass die Häufigkeit von Krankheiten mit dem zugeführten THC und der Häufigkeit des Konsums zunehmen. DIe Gefahr, beim ersten Konsum starke Schäden davon zu tragen ist also wirklich gering. Da kann es beim ersten mal Autofahren auch zu einem Unfall kommen. Deshalb Cannabis zu verteufeln... naja
 

Nius

hatte das letzte Wort
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Die Forscherinnen und Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Cannabiskonsumierende ein um 41 Prozent höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen.
Selbst in deinem Zitat steht doch, dass es ein erhöhtes Risiko gibt.
Der Vergleich mit dem Auto ist unsinnig.

Verstehe nicht, warum so vehement dafür ist, Gras zu rauchen. Und das noch als Minderjähriger...
 

Ines112

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Verstehe nicht, warum so vehement dafür ist, Gras zu rauchen. Und das noch als Minderjähriger...
Gras rauchen in der Jugend ist nicht so schlimm wie Alk süppeln. Ich habe in der Kinder- u Jugendpsychiatrie elf, zwölfjährige körperlich u Geistig fertige Schwerstalhoholiker u richtige Drogen nehmende erlebt. Was meinste wohl wann die angefangen hatten?. Cannabis konsumierende mit körperlichen- u Geistigen Schäden hatten wa dagegen garkeine da.
 

Klappspaten95

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also ich für meinen teil bin regelmäßiger raucher und trinke auch mal einen über den durst wenn ich lust hab. ab und zu kiff ich auch mal hasch mit meiner roor blue 1000 oder bei meinem besten freund. bisher keine chemie genommen, aber ich habe vor mir in ein paar jahren mal eine pappe zu klinken (LSD). ich bin da ziemlich vorsichtig, weil schon gras psychoaktiv bei mir wirkt. da ich nur alle paar monate kiffe habe ich dann natürlich auch eine sehr intensive wirkung, was das alles ausgesprochen erlebnisreich für mich macht. wenn ich das häufig machen würde hätte ich diese wirkung garnicht. achja fast vergessen... hab mal nachdem sie mir mal die hand genäht haben diclophenac von meinem opa bekommen ??? da bist du für 24 stunden!!! ruhiggestellt. das benebelt so richtig seltsam und ich war dann völlig schmerzfrei und konnte meine frisch operierte hand bewegen als wäre nichts. rentner haben mit abstand die krassesten drogen.
 

Lime

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Gras rauchen in der Jugend ist nicht so schlimm wie Alk süppeln. Ich habe in der Kinder- u Jugendpsychiatrie elf, zwölfjährige körperlich u Geistig fertige Schwerstalhoholiker u richtige Drogen nehmende erlebt. Was meinste wohl wann die angefangen hatten?. Cannabis konsumierende mit körperlichen- u Geistigen Schäden hatten wa dagegen garkeine da.
Na ja, nur weil ihr niemanden hattet, der davon betroffen war, heißt es nicht, dass es niemanden gibt, der das ist. Zudem ist das hier ja kein Wettbewerb und diese Sachen ersetzen sich ja nicht unbedingt gegenseitig für einen Konsumenten.
 

Nius

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Ich für meinen Teil denke mir immer: Wenn man den Gedanken hat, unbedingt Drogen zu nehmen, dann läuft psychisch irgendwas nicht ganz so richtig und man sollte sich mal Gedanken um seinen Lebensalltag machen und versuchen diesen umzukrempeln, bzw. auf die Reihe zu bringen. Brauchen tut die Dinger nämlich keiner und wer davon abhängig wird, ist selbst Schuld.
Ausgenommen wie immer natürlich die medizinisch verordneten Sachen, aber das dürfte ja langsam klar sein und werde ich in künftigen Posts auch nicht mehr explizit erwähnen.
 

Ines112

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Also hin u wieder mal Kiffen, was ja immermehr legalisiert u akzeptiert wird, läuft bei mir nicht unter Drogen, sondern wie Alkohol unter Berauschende Mittel. Harte Drogen dagegen, kämen für mich nie in Frage.
 

eXTA

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Klappspaten95

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Ich für meinen Teil denke mir immer: Wenn man den Gedanken hat, unbedingt Drogen zu nehmen, dann läuft psychisch irgendwas nicht ganz so richtig und man sollte sich mal Gedanken um seinen Lebensalltag machen und versuchen diesen umzukrempeln, bzw. auf die Reihe zu bringen. Brauchen tut die Dinger nämlich keiner und wer davon abhängig wird, ist selbst Schuld.
Ausgenommen wie immer natürlich die medizinisch verordneten Sachen, aber das dürfte ja langsam klar sein und werde ich in künftigen Posts auch nicht mehr explizit erwähnen.
es liegt völlig auf der hand, dass drogensüchtige sich in eine andere welt flüchten. die probleme liegen immer im realen leben solcher menschen. dabei ist es egal um welche droge es sich handelt. sei es alkohol, cannabis, mdma, ecstasy, methamphetamin. alle diese verändern die wahrnehmung der realität und lenken denjenigen von den eigentlichen problemen ab. bei süchtigen ist das ein teufelskreis der nur sehr schwer unterbrochen werden kann. bei gelegenheitskonsumenten würde ich eher sagen, dass dies weniger mit psychischen problemen zu tun, sondern eher der wunsch die realität mal anders zu sehen im vordergrund steht. wenn du selbst noch nie etwas konsumiert hast und dich mit solchen leuten nicht unterhältst, kannst du dir auch kein urteil darüber erlauben. hier mal ein fakt für dich: es gibt genügend drogenabhängige die sich zusätzlich in psychotherapie befanden/befinden. das hat so viele faktoren, dass "selber schuld" absoluter unsinn ist.
 

Nius

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Dann nochmal, nachdem der Post durch den Datenbankfehler verschwunden ist ?
Höchst wahrscheinlich etwas abgewandelt.


Nur weil ich gern einen Haufen Geld hätte, raube ich auch keine Bank aus. Wer "in eine andere Welt flüchten" mag, der kann das auf verschiedenste Weisen tun. Drogen braucht man dazu nicht, ebenso nicht, um seine Probleme zu bewältigen oder zu ignorieren. Daher ja auch meine Aussage, dass man dann selbst Schuld ist, wenn man dafür Drogen wählt und in die Sucht rutscht.

wenn du selbst noch nie etwas konsumiert hast und dich mit solchen leuten nicht unterhältst, kannst du dir auch kein urteil darüber erlauben.
Das ist ja mal ziemlich dreist. Nur weil ich keine Dorgen nehmen, darf ich darüber keine Meinung haben? Geht's noch?
Und ich habe durchaus auch schon mit Konsumenten geredet. Ich kenne zwei über meinen Cousin, die ziemlich abgerutscht sind und selbst die sagen, dass sie selbst schuld waren. Sie meinten, es damals einfach gebraucht zu haben, aber dem ist eben nicht so. Es gibt ja Alternativen. Einer hat es rausgeschaft, der andere ist meines Wissens immer noch oft drauf, scheint es irgendwie auch egal zu sein, aber übernimmt zumindest die Verantwortung dafür.

Was kommst du jetzt überhaupt mit der Psychotherapie?
Ich hab ja gesagt, wenn das ganze medizinisch verordnet war und sich dadurch eine Sucht entwickelt hat, ist das was anderes.
Eine psychische Erkrankung ist keine Ausrede für den selbstbestimmten Griff zu Drogen!
Nur mal so: mein Bruder wollte sich sogar vor kurzem umbringen, aber an Drogen hat er nie auch nur im entferntesten gedacht.

Da du dich offenbar so angegriffen von mir fühlst, vermute ich mal, dass du selbst gern konsumierst, aber nicht einsehen willst, dass du selbst dafür verantwortlich bist (sofern es eben von dir aus gestartet wurde).
Anderen die Schuld an seiner Situation zu geben ist ja immer leichter. Seien es jetzt Menschen, Dinge oder abstrakte Sachen.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich, wie viel er trinkt, raucht, spielt, was auch immer.
Daher kann man (in den meisten Fällen) getrost sagen: selbst schuld!
 
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noerdfreak

Grünschnabel
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Dann nochmal, nachdem der Post durch den Datenbankfehler verschwunden ist ?
Höchst wahrscheinlich etwas abgewandelt.


Nur weil ich gern einen Haufen Geld hätte, raube ich auch keine Bank aus. Wer "in eine andere Welt flüchten" mag, der kann das auf verschiedenste Weisen tun. Drogen braucht man dazu nicht, ebenso nicht, um seine Probleme zu bewältigen oder zu ignorieren. Daher ja auch meine Aussage, dass man dann selbst Schuld ist, wenn man dafür Drogen wählt und in die Sucht rutscht.
Es gibt die Möglichkeiten in andere Welten zu gelangen, im Vergleich zu Drogen sind die aber eher wie Skateboard statt Motorrad zu fahren. Und du hast Recht, Probleme lösen Drogen fast nie (außer z.B. Cannabis Depressionen), aber manche Probleme lassen sich sowieso nicht lösen, warum sich also nicht mal ein paar Stunden frei davon nehmen wenn man sieh hat? Außerdem sind die Geschichten wie Menschen in die Sucht gelangen sind so unterschiedlich wie ihre Anzahl, weil du 2 (oder vielleicht ein paar mehr) davon kennst ist es wirklich sehr anmaßend in der Hinsicht zu urteilen.

Eine psychische Erkrankung ist keine Ausrede für den selbstbestimmten Griff zu Drogen!
Nur mal so: mein Bruder wollte sich sogar vor kurzem umbringen, aber an Drogen hat er nie auch nur im entferntesten gedacht.
Doch, wenn du weißt ohne CBD die nächste halbe Stunde eine Panickattacke zu haben, gehst du nicht erst zum Arzt wenn das Zeug rumsteht. Auf Suizid möchte ich nicht unbedingt eingehen, habe es auf jeden Fall schon hinter mir und weiß, dass einige davor Benzodiazepine nehmen, dass er nicht so schlimm wird. Von daher zwar Respekt an deinen Bruder, aus meiner Sicht ist es bei Selbstmord aber etwas über was es sich nachzudenken lohnt - auch wenn Selbstmord nicht der beste Ausweg ist.
 

Nius

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Es gibt die Möglichkeiten in andere Welten zu gelangen, im Vergleich zu Drogen sind die aber eher wie Skateboard statt Motorrad zu fahren.
Und das ist so schlecht?
Wenn das einem nicht rein, dann halt zum Fallschirmspringen, Ewigkeiten in 'nem Verein verbringen oder eben sich Hilfe holen!

Und du hast Recht, Probleme lösen Drogen fast nie (außer z.B. Cannabis Depressionen), aber manche Probleme lassen sich sowieso nicht lösen, warum sich also nicht mal ein paar Stunden frei davon nehmen wenn man sieh hat?
Nur weil sich manche Probleme lassen, also Drogen nehmen? Was ist denn das für ein Grund....
Natürlich gibt es auch unlösbare Probleme, aber auch diese rechtfertigen keinen Drogenkonsum. Man umgeht sie eben, indem man sich auf andere Dinge konzentriert. Und wenn sie nicht umschiffbar sind, gilt auch hier: Hilfe holen und annehmen.

Außerdem sind die Geschichten wie Menschen in die Sucht gelangen sind so unterschiedlich wie ihre Anzahl, weil du 2 (oder vielleicht ein paar mehr) davon kennst ist es wirklich sehr anmaßend in der Hinsicht zu urteilen.
Das ist zwar richtig, aber meine zwei waren auch nur Beispiele und ich schließe nicht von denen auf alle anderen.
Letztendlich lässt sich trotzdem immer ein Zeitpunkt finden, in dem Betroffene selbstbestimmt zu Drogen gegriffen haben. Es war ihre freie Entscheidung und haben trotz Wissen der Nebenwirkungen (hört man ja oft genug überall, wer wirklich nichts gewusst hat, der ist zwar dumm, aber den schließe ich dann unter "selbst Schuld" aus) rein von sich aus zu den Drogen gegriffen. Wenn sie somit bewusst das Risiko eingehen, in eine Sucht zu geraten, dann finde ich schon, dass sie selbst Schuld sind.
Alle anderen Fälle, in denen das nicht so ist (zwangsweise/unwissend verabreicht), schließe ich ja auch aus, wie ich bereits mehrfach erwähnt habe.


Doch, wenn du weißt ohne CBD die nächste halbe Stunde eine Panickattacke zu haben, gehst du nicht erst zum Arzt wenn das Zeug rumsteht.
Das weiß man aber auch erst, wenn man das Zeug schonmal probiert hat. --> es gab einen Zeitpunkt selbstbestimmten Konsums
Oder eben einen exterenen Zwang --> dann wieder im Fall, den ich ja ausschließe von "selbst Schuld"

Auf Suizid möchte ich nicht unbedingt eingehen, habe es auf jeden Fall schon hinter mir und weiß, dass einige davor Benzodiazepine nehmen, dass er nicht so schlimm wird. Von daher zwar Respekt an deinen Bruder, aus meiner Sicht ist es bei Selbstmord aber etwas über was es sich nachzudenken lohnt - auch wenn Selbstmord nicht der beste Ausweg ist.
Wie gesagt, wieder die Fälle....
Was du mit dem letzten Satz aussagen willst, verstehe ich nicht ganz. Meinst du Selbstmord ist generell ein Ausweg, über den es sich nachzudenken lohnt (ist es definitiv nicht, zumindest nicht im jungen Alter; Stichwort alte Leute und Sterbehilfe, aber das ist ein anderes breites Thema) oder dass man bei Selbstmordgedanken an Drogen denkt, um diese Gedanken abzumildern? An den Konsum denken kann man ja ruhig, hab auch oft so getan, als würde ich eine Zigarette rauchen, aber letztendlich tun sollte man es eben nicht. Und da liegt der Knackpunkt der Schuldfrage.
 

Liam

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du kannst auch rennen. erweitert auch dein bewusstsein.
 

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so wegen datenbankfail: ja ich konsumiere. warum? fetzt halt schon mal für 3-4 stunden völlig abzudriften. was? cannabis. wie oft? 1x alle 2-3 monate damits auch wirklich richtig knallt und ich trippen kann. für mich ist das halt genussmittel. ich könnte jeder zeit machs aber aus meinem prinzip heraus nicht. wenn ich breit bin kann ich zudem in der zeit nichts anderes machen. was sagt das nun über mich aus nius?

ich kenn ein paar mehr leute und weiß wie schnell man abrutscht. am beispiel meines besten freundes hab ich es miterleben müssen. wir haben vor 6 jahren ab und an mal einen zusammen geraucht. damals so alle 4 wochen etwa. irgendwann hat er mal bei seinem nachbarn mit abgehangen und die haben ihm dann speed angeboten. war halt nur dummerweise meth und die haben ihn schön in den dauerkonsum getrieben. es gibt halt leicht beeinflussbare menschen überall auf der welt. die werden so schnell zum spielball ihrer (feindlichen) umgebung, das denkt man garnicht. bei ihm war es halt ein extrembeispiel. er hats geschafft dort rauszukommen weil er richtig auf die fresse gefallen ist. er kifft um den ganzen scheiß wegzuschieben den er während der zeit erlebt hat. könnte man wohl mit einem 2 Jahre dauernden bad-trip vergleichen von außen betrachtet.

thema psychiatrie. wenn du nicht unbedingt in die geschlossene willst ist cannabis halt eine sehr schnelle und wirksame alternative. es hat auch keine von den ganzen ziemlich unschönen nebenwirkungen von psychopharmaka. bei vielen ist hauptfaktor die vergangenheit zu verdrängen und daraus resultierende angststörungen auszuschalten. cannabis ist für solche leute mittel zum zweck. probleme löst die droge nicht.
anderes beispiel: ich habe in meiner verwandtschaft einen multiple sklerosefall. sie kifft täglich gut 1g damit ihr körper nicht das macht was er will. hast du eigentlich ne ahnung wie schwer das in deutschland ist cannabis verschrieben zu bekommen? sie hat es bis heute nicht und sie wird dieses jahr 40. diagnostiziert vor über 20 jahren. wenns gras nicht gäbe hätte sie sich warscheinlich schon das leben genommen, wenn es nicht durch die nebenwirkungen der medikamente, die sie nehmen sollte, passiert wäre. sie denkt sowieso häufiger drüber nach was sie macht wenns nicht mehr geht. ms ist ein todesurteil wie alzheimer nur das andere extrem. dein körper verfällt und dein geist bleibt klar bis du irgendwann nichtmal mehr reden kannst. siehe stephen hawking. nich jedes leben ist zwangsläufig lebenswert und der tod ist manchmal nicht die schlechteste option. ich kannte einen der sich nach jahren schwerster depression dann vor einen zug geworfen hat. ohne gras hätte der nie so lange durchgehalten. er hat ewig auf ne psychiatrische behandlung warten müssen. zu lange...
 

Hutch

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Ich habe, neben Nikotin und Alkohol, auch schon einiges probiert. Gras hab ich früher mal aller paar Monate geraucht, Joint und Bong. Schmeckt mir aber nicht mehr und mir wird schlecht. Das lohnt sich für die Wirkung nicht.
Ebenso hab ich bislang Ecstasy konsumiert. 2 mal als reine MDMA-Kristalle und einmal als XTC-Pille. Für ich ist Ecstasy die einzige chemische Droge, die sich für mich lohnt. Aber man muss wissen, worauf man sich einlässt und psychisch mit sich im Reinen sein, sonst kann das ganz schnell nach hinten los gehen. Ich habe einen sehr guten Freund, der mich über Wirkung, Gefahren usw. ordentlich aufgeklärt hat. Ihm kann ich auch vertrauen und er mir, wir kennen uns schon seit kleinauf und er würde mich da nie hintergehen. Das weiß man leider bei Straßendealern nicht, die wollen meistens nur verdienen und du weißt nie, was drin ist.
Ebenso hab ich LSA-Samen aus der Hawaiianischen Holzrose 2 Mal probiert. Das erste mal war die Dosierung zu niedrig, da ich erstmal vorsichtig war und probieren wollte. Die Samen haben leider die Eigenschaft, eine ziemlich starke Übelkeit auszulösen. Durch die niedrige Dosierung war die positive Wirkung leider schwächer, als die Übelkeit. Das 2. Mal war schon angenehmer und ich habe auch eine stärkere Dosis genommen, die für mein Körpergewicht auch empfohlen wird. War ein ganz schönes Erlebnis, aber ich will's nicht wieder nehmen. Dafür ist man einfach körperich zu sehr Matschepampe und dann die Übelkeit... ??

Letztendlich kann ich aber allen nur Sagen: Finger weg von Drogen, nur, um "dazu" zu gehören oder euch auszutesten. Das führt zu nichts gutem. Drogen können tiefe Psychosen auslösen und auch schnell zur Abhängigkeit führen - egal ob körperlich oder mental. Ihr schadet euch mit Unwissen mehr, als dass es Wert ist, einmal auf nem guten Trip zu sein. ;)
Allen, die mehr über einzelne Drogen wissen wollen (chemische Zusammensetzung, Wirkung, Gefahren, ...), kann ich die folgende Seite nur empfehlen:

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Also: Have fun, stay clean, meet-teens.
 
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Fallschirmspringen wäre bei meinem Vergleich in etwa russisch Roulette für Junkies, sprich ein extra Schuss, eine Chance auf Überdosis (Quelle James Bowen). Aber das nur nebenbei. Was du mit Hilfe holen genau meinst müsstest du mal erklären, mir ergeben sich mehrere Interpretationen.

Nur weil sich manche Probleme lassen, also Drogen nehmen? Was ist denn das für ein Grund....
Natürlich gibt es auch unlösbare Probleme, aber auch diese rechtfertigen keinen Drogenkonsum. Man umgeht sie eben, indem man sich auf andere Dinge konzentriert. Und wenn sie nicht umschiffbar sind, gilt auch hier: Hilfe holen und annehmen.
ich schick dir wenn du willst ne PN und dann merkst du, dass das nicht unbedingt möglich ist... Drogen sind nicht die Art nr.1 um solche Probleme zu lösen, aber eben auch eine. Und welche Möglichkeit jemand nimmt ist Geschmackssache. Du würdest vielleicht keine Drogen nehmen, bei mir ist es voll mein Ding.

Das ist zwar richtig, aber meine zwei waren auch nur Beispiele und ich schließe nicht von denen auf alle anderen.
Letztendlich lässt sich trotzdem immer ein Zeitpunkt finden, in dem Betroffene selbstbestimmt zu Drogen gegriffen haben. Es war ihre freie Entscheidung und haben trotz Wissen der Nebenwirkungen (hört man ja oft genug überall, wer wirklich nichts gewusst hat, der ist zwar dumm, aber den schließe ich dann unter "selbst Schuld" aus) rein von sich aus zu den Drogen gegriffen. Wenn sie somit bewusst das Risiko eingehen, in eine Sucht zu geraten, dann finde ich schon, dass sie selbst Schuld sind.
Alle anderen Fälle, in denen das nicht so ist (zwangsweise/unwissend verabreicht), schließe ich ja auch aus, wie ich bereits mehrfach erwähnt habe.
Wer den Drang verspürt Drogen alleine zu nehmen hat mit der jeweiligen Droge meistens schon ein großes Problem und auch wenn dem Drang öfters nachgegeben wird greift er irgendwann über.


Das weiß man aber auch erst, wenn man das Zeug schonmal probiert hat. --> es gab einen Zeitpunkt selbstbestimmten Konsums
Oder eben einen exterenen Zwang --> dann wieder im Fall, den ich ja ausschließe von "selbst Schuld"
Ein Zeitpunkt selbstbestimmten Konsums soll also direkt alle anderen Konsumzeitpunkte verantworten?


Wie gesagt, wieder die Fälle....
Was du mit dem letzten Satz aussagen willst, verstehe ich nicht ganz. Meinst du Selbstmord ist generell ein Ausweg, über den es sich nachzudenken lohnt (ist es definitiv nicht, zumindest nicht im jungen Alter; Stichwort alte Leute und Sterbehilfe, aber das ist ein anderes breites Thema) oder dass man bei Selbstmordgedanken an Drogen denkt, um diese Gedanken abzumildern? An den Konsum denken kann man ja ruhig, hab auch oft so getan, als würde ich eine Zigarette rauchen, aber letztendlich tun sollte man es eben nicht. Und da liegt der Knackpunkt der Schuldfrage.
Es geht um völlig bewussten Konsum vor dem Suizid um die Schmerzen/Angst abzumildern. Selbstmord wird auch von einigen Psychatern als Ausweg anerkannt, auch wenn ich das nicht aussagen wollte stimme ich der These schon zu. Aber das führt vom Thema ab.
 

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noch eine wichtige anmerkung: falls mal irgendwer der das hier liest mal gern was ausprobieren will, unbedingt informieren (siehe 2 posts über mir) und sucht euch unbedingt eine sichere störungsfreie umgebung. plant das gut durch damit nichts schief geht. mal am beispiel LSD... ihr werdet einen richtigen horrortrip durchleben wenn ihr euch das zeug das erste mal in einer disco schmeißt! das wird alles außer lustig für euch. gibt auch genug die wegen sowas im krankenhaus landen und das will bekanntlich niemand. sucht euch einen tripbuddy der erfahrung damit hat und dem ihr wirklich fest vertraut. zu zweit oder zu dritt zuhause auf dem sofa. keine fremden keiner der das "millieu" beeinflusst. panikattacken können die folge sein. ich für meinen teil schiebe sogar auf cannabis trips wenn genug zeit zwischen den konsumzeitpunkten vergeht (da machts gleich viel mehr spaß). macht unter keinen!!! umständen den fehler und zieht mal ne line oder klinkt euch ne pappe mit fremden oder "freunden" nur um dazu zugehören. klingt vielleicht belehrend aber es geht um euer wohlergehen. drogen sind gefährlich für eure gesundheit mental sowie körperlich, gefährden euer soziales umfeld und können unter umständen irreparable schäden an körper und geist hinterlassen. und rennt bloß nicht in den wald und probiert mal fliegenpilze. ja sie wirken psychoaktiv aber die gefahr einer überdosis ist viel zu hoch, da die wirkstoffkonzentration extrem stark schwankt. das ist wie russisch roulette. wenn du ein flaues gefühl bekommst kurz bevor du konsumieren möchtest weil du dir unsicher bist. lass es!

PS: finger weg von sogenannten "legal highs". das ist pures gift und wird nicht! so wirken wie gewünscht. spreche aus erfahrung.
 

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Sorry, aber wie dämlich ist das bitte? Tipps zum Konsum geben, "Falls es mal irgendwer ausprobieren will"....
In einem Forum, dass sich hauptsächlich an Jugendliche richtet...
(Edit: bevor was in der Richtung kommt...: gut zumindest, dass du beschreibst, wie kacke es ist; Aber die ersten zwei Sätze zum Beispiel und dein vorheriger Beitrag lesen sich so, als würdest du sie sogar noch dabei unterstützen, statt gegen das Vorhaben zu reden. Und das geht absolut gar nicht!)

Ich kann da nur Hutch zustimmen:
Letztendlich kann ich aber allen nur Sagen: Finger weg von Drogen, nur, um "dazu" zu gehören oder euch auszutesten. Das führt zu nichts gutem.

Einfach KEINE Drogen nehmen! Nie, niemals!



Zum schwachsinnigen Rest äußere ich mich später mal, bzw. im Laufe der Tage.
Lustig, nein eigentlich echt traurig, wie sehr ihr beide ( Klappspaten95 Klappspaten95 und N noerdfreak ) Drogen verteidigt.
Und die Beispiele, die ihr dauernd aufführt, sind genau die, die ich doch unter "medizinisch notwendig" ausgeschlossen habe... Aber wahrscheinlich habt ihr euch das Textverständnis schon weggekifft. Unglaublich...
 
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Sorry, aber wie dämlich ist das bitte? Tipps zum Konsum geben, "Falls es mal irgendwer ausprobieren will"....
In einem Forum, dass sich hauptsächlich an Jugendliche richtet...
(Edit: bevor was in der Richtung kommt...: gut zumindest, dass du beschreibst, wie kacke es ist; Aber die ersten zwei Sätze zum Beispiel und dein vorheriger Beitrag lesen sich so, als würdest du sie sogar noch dabei unterstützen, statt gegen das Vorhaben zu reden. Und das geht absolut gar nicht!)

Ich kann da nur Hutch zustimmen:



Einfach KEINE Drogen nehmen! Nie, niemals!
Schonmal Kaffe oder Alkohol getrunken? Soll beides gefährlicher als Zauberpilze sein, wie kannst du nur?
 

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