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Sexuelle/romantische Orientierung/Prägung und Identität (1 Viewer)

Amphiphilie

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Hey-yo!

Es gibt vieles da draußen in der großen Welt.

"Aber Mann und Frau gehören biologisch zusammen!"
Mag sein. Aber nicht jeder biologische Mann ist auch geistig einer. Und nicht jede biologische Frau ist geistig eine.
Was ist, wenn man biologisch weder Mann noch Frau ist? Es gibt so vieles, über das man (meiner Meinung nach) viel zu wenig nachdenkt, bzw es gar nicht weiß.

Dazu kommt, dass alle Welt um einen herum gefühlt nur DAS Thema kennt. Liebe! Also beschäftigt man sich mit sich selbst. Doch das kann auch äußerst verwirrend sein.

Wie schaut es bei euch aus?

gendercorn.jpg

Es beginnt schon mit der Deutschen Sprache, die lediglich das "Geschlecht" als Bezeichnung kennt. Das lässt bei vielen den engstirnigen Gedanken zu, dass jedes Geschlecht (biologisch, geistig, erscheinungsbild) ein und demselben entsprechen müsste... Aber dem ist gar nicht so!

Im Englischen gibt es die verschiedenen Begriffe "sex" für das biologische Geschlecht und "gender" für das empfundene und das erscheinende Geschlecht.

"Du bist ein Mädchen aber siehst aus wie ein Junge! Und dann machst du auch noch so viele Jungssachen.. Sei doch mehr mädchenhaft!"
Es kann durchaus sein, dass man biologisch ein Mädchen ist, sich auch wie ein Mädchen fühlt, sein biologisches Geschlecht also anerkennt, aber dennoch äußerlich sehr burschikos wirkt, also eher männlich.
Ein Mädchen zu sein, oder auch ein Junge zu sein, hat nichts damit zu tun, wie wir uns geben oder wie wir aussehen.

"Du warst noch nie verliebt?! Das glaube ich dir nicht!"
Physische oder Emotionale Anziehung/liebe kann auch nicht ausgeprägt sein. Man spricht dabei von Asexualität. Es gibt Menschen, die zwar emotional lieben, aber nicht körperlich. Oder aber auch umgekehrt. Menschen, die körperliche Liebe und sexuelles Empfinden besitzen, aber nicht emotional lieben. Oder aber auch weder emotional lieben, noch körperliches Verlangen haben.

Transgender <-> Cisgender
Transgender meint Menschen, deren Gender-Identity nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen. Also z.B. Jungen, die sich wie Mädchen oder anderes fühlen, oder eben andersherum.
Dahingegen wurde Cisgender als Begriff eingeführt um für das Gegenteil eine Bezeichnung zu haben. Es meint also Menschen, deren Gender-Identity mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen.
So wird verhindert, dass von "normalem" und von "anderem" gesprochen wird. Denn normal ist alles, egal wie ihr geboren wurdet, was ihr empfindet und wen ihr liebt oder eben auch nicht.

Auf Anregung von Lime Lime :
Agender sind Leute, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen.
Gender-fluid sind Menschen, die sich mal so, mal so, mal zwischen verschiedenen Geschlechtern fühlen.
Non-binary/genderqueer sind Menschen, die sich nicht nur weiblich oder männlich, sondern irgendwo dazwischen fühlen.
Wobei es auch die allgemeine Abweichung der binären gender meinen kann.
Gender non-conforming meint, dass man generell das Unterteilen in Geschlechter für sich und andere nicht sinnvoll findet, unterstützt oder vornehmen möchte.
 
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Liam

Profi Poster
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ich seh es viel simpler. für mich gibts in zweiterlinie nur biologische geschlechter.

in erster linie steht aber der mensch als gesamtes, und ganz zuvorderst als ein indivuduum, mit all seinen ausprägungen, auch in puncto sexueller identität und orientierung.

das problem der gesellschaft ist meiner meinung nach nicht die vom allgemeinen schema abweichenden biologischen/individuellen identitäten mancher mitmenschen, sondern jeden mensch als anders, etwas eigenes, induviduelles zu akzeptieren. denn ist es nicht die sexualität eines menschen, dann sind es andere eigenarten, die man als absonderlich oder einfach nur different empfindet.

aber um beim thema des threads zu bleiben, persönlich bin ich einfach nur heterosexuell geprägt, etwa angesiedelt im klischee davon.
 
Ich finde es super, dass du diesen Thread eröffnet hast :). Ich habe da (leider) nicht viel mehr zu zu sagen. Aus dem Aven-Forum weiß ich allerdings, wie umständlich und missverständlich das mit den ganzen Begriffen werden kann.
Ich bin jedenfalls asexuell und ein Fünkchen heteroromantisch. Ich habe einen weiblichen Körper und habe auch kein Problem damit, dass man mich als biologisch gesehen weiblich benennt, aber ich sehe mich in erster Linie einfach nur als Mensch an und kann es nicht ausstehen, wenn jemand zum Beispiel meint, ich würde mich nicht weiblich genug anziehen.
 

Nius

hatte das letzte Wort
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Ich entspreche jetzt auch nicht den grundtpyischen männlichen Klischees, aber bin trotzdem hetero und männlich :p
Manche würden mich wohl mit "verweichlicht" beschreiben, aber das macht mir nichts. Bin halt ein lieber :p
 
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Amphiphilie

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Nunja, es kann ja durchaus sein:

Man ist Biologisch ein Mann. Fühlt und empfindet sich als Frau und lebt es so auch aus, lebt also Transsexuell.
Man fühlt sich emotional Frauen hingezogen (lesbisch), körperlich jedoch Männern (heterosexuell).

Das ganze kann der Gesellschaft grundsätzlich schnurzpiepe sein, jedoch für den Menschen unheimlich verwirrend. Daher ist es finde ich wichtig, über solche Sachen zu sprechen.

Sprache bildet die Grenze deiner Welt. Was du nicht verstehst, kannst du nicht begreifen.

Und gerade in der schwierigen Phase der Pubertät ist es finde ich wichtig, sich selbst verstehen zu können.
_________________________________________________________________________________________________________________

Ich selber bin biologisch weiblich, sehe mich weiblich, auch wenn ich manchmal denke, dass an mir ein Mann der Welt verloren gegangen ist. (sagte mir selbst meine Mutter einmal... ^^')
Aber auch vom Erscheinungsbild klar als weiblich zu erkennen.

Aromantisch (Emotional keinem Geschlecht hingezogen)
Körperlich beiderlei Geschlecht nicht abgeneigt. Jedoch ohne emotionale Liebe finde ich körperliche Liebe eher... abstoßend.


Edit: Doppelpost. //BP
 
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Lime

Meet-Teens Beauty Queen 2018
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Transgender <-> Cisgender
Transgender meint Menschen, deren Gender-Identity nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen. Also z.B. Jungen, die sich wie Mädchen oder anderes fühlen, oder eben andersherum.
Dahingegen wurde Cisgender als Begriff eingeführt um für das Gegenteil eine Bezeichnung zu haben. Es meint also Menschen, deren Gender-Identity mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen.
So wird verhindert, dass von "normalem" und von "anderem" gesprochen wird. Denn normal ist alles, egal wie ihr geboren wurdet, was ihr empfindet und wen ihr liebt oder eben auch nicht.
Zu gender vllt. noch hinzuzufügen gibt es agender, gender-fluid, non-binary (nb) und gender non-conforming.
agender sind Leute, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen.
gender-fluid sind Menschen, die sich mal so, mal so, mal zwischen verschiedenen Geschlechtern fühlen.
non-binary/genderqueer sind Menschen, die sich nicht nur weiblich oder männlich, sondern irgendwo dazwischen fühlen... oder, wie ich grade gelernt habe, auch ein Überbegriff, der agender und gender-fluid mit einschließt.
gender non-conforming meint, dass man generell das Unterteilen in Geschlechter für sich und andere nicht sinnvoll findet, unterstützt oder vornehmen möchte.

Bei mir die genderbread person:

Identität: weiblich / Individuum

expression: relativ weiblich, aber eigentlich vor allem, wie es mir gefällt. Wie Liam möchte ich Menschen auch bei den meisten Dingen als Individuum sehen (außer bei sexueller und romantischer Zuneigung)

Bei der Geburt zugeordnetes Geschlecht: weiblich

äußerlich angezogen zu Männern (aber Männer, die sich extra männlich darstellen müssen, stoßen mich meist eher ab. Ich mag auch eher Männer, die einfach sich selbst ausleben und nicht darauf achten, den gesellschaftlichen Normen zu entsprechen.)

emotional angezogen zu Männern


Hier noch ein paar Videos, die so Themen-related sind und ein Thread:

https://meet-teens.eu/threads/keine-ahnung-was-ich-bin.482/#post-23511





 
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Lime

Meet-Teens Beauty Queen 2018
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(Da ich nicht mehr als 5 Videos in einen Post packen darf, hier noch ein Post dazu.)
 

Ines112

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Es gibt doch jetzt seit neuestem Standesamtlich, nicht nur Frau und Mann, sondern auch noch "Diverse" zum ankreuzen beim Geschlecht [x]. Auch bei z.b. Anschreiben und Stellengesuchen sollte das so angegeben werden.
Beispiel Behörden Anschreiben: Sehr geehrte/r Frau / Herr / Diverse [Name]. Sie haben um 22:02 uhr in der Buntgasse 9⅝ an ihrem Fahrrad den Gepäckträgerklemmbügel so laut zurückschlagen lassen, sodass der Diverse Malte-Sebastian H. und das Pia-Sophie v. K - P. der Schlaf geraubt wurde und durch den sich ergebenen Luftzug beim Niederschnellen des Fahrradgepäckträgerklemmbügels Feinstaub in nicht geringer Mange aufwirbelte, der sich in den Birkenstocksandalen der Betroffenen daniederlegte. Nun sind die oben genannten dadurch Seelisch Polytraumatisiert. usw usw blabla.

Beispiel Stellenangebot: Wir suchen Frauen und Männer und Diverse zur Sit-in verstärkung zum begleitenden Singen & Klatschen beim Namentanz nach Farben. usw usw blabla.
 

Klappspaten95

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soweit ich das so mitbekommen habe, sind transgender dennoch binary. entweder identifizieren sie sich als mann oder als frau. das widerspricht auch nicht der biologischen binären geschlechtsprogrammierung. wo eine 1 sein sollte war halt ne 0. aber genderfluid und irgendwas von den anderen hundertdrölfzig geschlechtern ist bullshit.

ich sehe es einfacher. transgender ist ein zustand und kein geschlecht.
 

Panda2001

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...öhm, das muss ich etz nach paar Bier und Whisky erstmal übersetzen 😁
 

raini

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Ich identifiziere mich als 1.68 m große und 20-jährige chinesische Frau
 
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Amphiphilie

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Könnt ihr bitte unsinniges Spamming sein lassen?

Ihr könnt gerne sagen, dass ihr diese Theorien und Forschungsergebnisse für Unsinn haltet und eure Auffassung beitragen.
Sich hier latent witzig zu machen über die Thematik, ohne selber aktiv etwas beizutragen finde ich fehl am Platz.
 

Klappspaten95

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naja ich finde sie haben das heutige problem ziemlich gut dargestellt. diese ganze entwicklung ist völliger dünnschiss. es wird ja alles was geht vor den karren gespannt, damit man eigene unfähigkeit, inkompetenz, übergewicht, arbeitslohndifferenz undundund nicht erklären muss. "akzeptiert mich wie ich bin ihr scheiß rassisten/cis-white-males/normalgewichtigen/normalverdiener"

anstatt, dass sich die leute mal an die eigene nase fassen und mal drüber nachdenken, ob sie selbst vielleicht die absoluten arschlöcher mit ihrem verhalten sind. das ist doch das mindeste, was man erwarten kann. die leute degenerieren immer mehr und mehr aber es ist ja alles in bester ordnung, solange sich jaa keiner angegriffen fühlt, weil eine süßigkeit mal mohrenkopf/negerkuss hieß. genauso wie vita cola "schwarz" in "pur" umbenannt wurde. in stellenausschreibungen steht m/w/d. was interessiert mich als arbeitgeber das "geschlecht" meiner verfickten sklaven. wenn für männer ausgeschrieben wird, dann garantiert nur, weil körperlich schwere arbeiten anfallen, die man nicht auf frauen abwälzen sollte. sie sind einfach körperlich weniger kräftig als männer. "manspreading" die fetten feminazis müssen ja nicht hinschauen. bequemes sitzen ist einfach was schönes. es wäre viel wichtiger, dass die fetten mal abnehmen, damit in bussen mal mehr platz ist. das was sich da in den usa abspielt ist unsinn nie gekannten ausmaßes, was weder logik noch rationalität folgt UND es wird uns schneller denn je erreichen! leute die sich dadurch, dass man nicht wegen ihren einzelfällen eine extrawurst macht, als zweitklassige menschen bezeichnet sehen, sind auch wirklich zweitklassig, weil sie sich selbst nicht akzeptieren und mal mit echten problemen konfrontiert werden. es wird nur geheult, genörgelt und gemeckert. die ganzen deprimierten singlefrauen gibt es auch nur, weil sie einen mann nicht wert sind. es ist ihnen nur nicht bewusst, weil sie keinerlei selbstreflexion haben. wenn es einmal im jahr nen tag gäbe an dem ich irgendwelchen heulsusen straffrei eine reindreschen könnte, hätte ich danach keinen heilen knochen mehr in meinen händen. und das jährlich.

es grüßt ein wütender Klappspaten
 
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Amphiphilie

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Also mein Ursprungspost geht an Menschen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen (wollen).

Im Sinne von, sie sind selber von sich verwirrt, über andere Menschen verwirrt oder wie auch immer.

Ich weiß nicht und kann anhand eurer Beiträge auch nicht zuordnen, in welche Richtung ihr gerade unterwegs seid...

diese ganze entwicklung ist völliger dünnschiss
Welche Entwicklung? Das bewusst gemacht wird, dass es Menschen gibt, die ohne eindeutiges Geschlecht auf die Welt kommen und diese durch die Gesellschaft quasi ununterbrochen verunsichert werden? Dass anerkannt wird, dass Homosexualität kein Verbrechen oder eine Krankheit ist? Dass biologisches und psychisches Geschlecht durchaus voneinander abweichen kann?

"akzeptiert mich wie ich bin ihr scheiß rassisten/cis-white-males/normalgewichtigen/normalverdiener"
Ich fänd es gut, wenn alle alle akzeptieren könnten, ohne sich zu zerfleischen. Dass man auf Augenhöhe versucht die Probleme seines Gegenübers zu verstehen und nachzuvollziehen um gemeinsam daran arbeiten zu können. Eine Illusion, aber jeder Einzelne kann daran arbeiten.

ob sie selbst vielleicht die absoluten arschlöcher mit ihrem verhalten sind.
Wie du mit deinem Verhalten hier gerade?

was interessiert mich als arbeitgeber das "geschlecht" meiner verfickten sklaven.
Finde ich grundsätzlich eine gute Einstellung. Das Geschlecht braucht nicht zu interessieren, es gibt immer mehr auch anonymisierte Bewerbungsverfahren. Diese haben dann zwar wieder andere Probleme, die sie mit sich bringen könnten. Aber nunja.

wenn für männer ausgeschrieben wird, dann garantiert nur, weil körperlich schwere arbeiten anfallen, die man nicht auf frauen abwälzen sollte. sie sind einfach körperlich weniger kräftig als männer.
Gibt schon Anforderungsprofile, ja. Aber manchmal sind die Vorstellungen ja auch schwachsinnig. "Wir stellen keine Frauen ein. Frauen in der Werkstatt bringen Unglück! Männer sind nicht befähigt Kinder zu erziehen! Männer in Kitas sind Pädos!" Beide Beispiele Vorurteile. Aber genau mag es sicherlich auch beispiele geben, wo gewisse Menschen eher gesucht sind.

"manspreading" die fetten feminazis müssen ja nicht hinschauen.
Es ist immer scheiße, wenn Kampagnen sehr einseitig sind, ja. Gibt ja auch genug Frauen, die ihre Handtasche auf dam Platz neben sich stehen haben und von allein nicht auf die Idee kommen, sie hinunter zu nehmen. Aber gegenseitige Rücksichtnahme ist meiner Meinung nach sehr wichtig.

es wäre viel wichtiger, dass die fetten mal abnehmen
Sehr charmant. Aber ja, Überfettung ist eine Problematik unserer Gesellschaft, die sich wohl auch immer weiter verschärfen wird. Zu viele Angebote mit fettreicher, zuckerhaltiger Nahrung und das in allen Bereichen. Wäre meiner Ansicht nach durchaus ein Arbeitspunkt für die Politik. Ich meine in Großbritannien gibt es bereits eine Zuckersteuer? Gerade mal recherchiert. Die betrifft jedoch nur Getränke. Ich fänd es für alle Fertigprodukte gut, Grenzwerte festzusetzen und sie demnach in Kategorien einzuteilen und bei gewissen Überschreitungen, müssen Abgaben gezahlt werden, das macht die Produkte teurer und es attraktiver, die gesünderen/Kalorien-ärmeren Produkte zu kaufen. Aber das ist ziemliches Offtopic.

es wird nur geheult, genörgelt und gemeckert.
Stimmt. Die ganzen Leute mit ihren nichtigen Problemen sollen auf zu heulen, damit man mich besser wahrnimmt und mir das gibt, wonach ich schreie! Und falls du zufrieden sein solltest, warum findet du es schlecht, dass andere an ihren Problemen arbeiten? Egal, wie nichtig und "dünschissig" sie dir erscheinen mögen?

die ganzen deprimierten singlefrauen gibt es auch nur, weil sie einen mann nicht wert sind.
Depressionen sind schon ernst zu nehmen. Aber ich sehe mal über die Betitelung hinweg und nehme meine Interpretation deiner Aussage...
Ich habe schon öfters recht chauvinistische Aussagen von dir gehört a la "Eine Frau braucht nur die Hand eines Mannes zwischen ihren Beinen, um glücklich zu sein.." bzw sinngemäß. Mag auch eine Fehlinterpretation deiner Aussage meinerseits sein.
Wie soll eine Frau sich stark und selbstsicher fühlen (oder darf sie das in deiner Ansicht nach nicht?), wenn der Mann ihr sagt "Du bist eines Mannes gar nicht wert!" was gleichzusetzen ist mir "du bist abfall!". Gerade im Bezug zu depressiven Menschen (egal ob depressive Verstimmung oder ausgereifte Depression) geht das gar nicht! Egal ob ein Mann oder eine Frau. Wie viele verzweifelte Männer kenne ich, die die ganze Zeit rumheulen, dass sie keine Frau finden, sich an jeder festkrallen und sie total verängstigen mit dieser Art und allein nichtmals in der Lage sind eine Tütensuppe zuzubereiten? Diese Menschen lache ich ja auch nicht aus und sage "Sorry du Trottel, aber du bist einer Frau nicht würdig!"

es ist ihnen nur nicht bewusst, weil sie keinerlei selbstreflexion haben.
Ich hoffe, dass du selbstreflektiert bist.


Damit möchte ich zurückkommen zu einer Sachdienlichen Diskussion, die dem Ursprünglichen Beitrag zuträglich ist. Alles andere darf man gerne mit mir noch weiter privat oder im Chat ausdiskutieren.
Ich bin gerne offen für kritische Stimmen. Aber im Rahmen einer offenen und freundlichen Kommunikation.
 

Klappspaten95

MT Unterstützer
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lol hast dir ja viel zeit genommen. respekt. ich bin sehr selbstreflektiert. hat auch ne ganze weile gebraucht um an den punkt zu kommen an dem ich jetzt bin. ich weiß was ich für fortschritte gemacht habe und weiß was noch vor mir liegt. ich bin mit meiner person zufrieden, wenn auch noch nicht fertig.

Das bewusst gemacht wird, dass es Menschen gibt, die ohne eindeutiges Geschlecht auf die Welt kommen und diese durch die Gesellschaft quasi ununterbrochen verunsichert werden?
Gentest? Chromosomen und sowas?

Dass man auf Augenhöhe versucht die Probleme seines Gegenübers zu verstehen und nachzuvollziehen um gemeinsam daran arbeiten zu können. Eine Illusion, aber jeder Einzelne kann daran arbeiten.
was geht mich denn fatshaming an? ist mir egal wie fett wer ist, solange er seine fresse hält und nicht noch rumnörgelt, dass die stühle nicht für 300kg ausgelegt sind. solche menschen leben in einer welt aus illusionen. was man sich heute so aus den fingern saugt und auch noch bestärkt wird ist un-fucking-glaublich. "white privilege" "black lives matter" "frauenquote in aufsichtsräten " "für mehr frühsexualisierung in kindergärten und krabbelgruppen" blablabla. wo führt das bitte alles hin? nichts von diesem bullshit löst irgendein reales problem.

Stimmt. Die ganzen Leute mit ihren nichtigen Problemen sollen auf zu heulen, damit man mich besser wahrnimmt und mir das gibt, wonach ich schreie! Und falls du zufrieden sein solltest, warum findet du es schlecht, dass andere an ihren Problemen arbeiten? Egal, wie nichtig und "dünschissig" sie dir erscheinen mögen?
nicht alles was für andere leute ein problem darstellt ist auch eins. ich weiß nicht wozu ich um meine persönlichen probleme zu lösen irgendwelche gesetze und regelungen brauche, die die anderen "normalen" menschen noch mehr auf die palme bringt. es ist doch viel einfacher, einfach mal die fresse zu halten und seine persönlichen probleme im stillen zu lösen, mit menschen die einem schnell und zuverlässig helfen. ansonsten ist es ein "hey leute schaut mal ich bin abnormal/habe ein problem/bin fett und brauche dringend aufmerksamkeit, weil mich in meiner kindheit niemand geliebt hat /,weil alle anderen schuld sind und nicht meine mangelnde selbstdisziplin"
Deine und meine Großeltern hatten echte Probleme! Das ist hier der Fakt. Wir jammern hier auf so hohem Niveau da schütteln alte Leute nur den Kopf. Und warum schütteln sie den Kopf? Weil sie Recht haben.

Depressionen sind schon ernst zu nehmen. Aber ich sehe mal über die Betitelung hinweg und nehme meine Interpretation deiner Aussage...
Ich habe schon öfters recht chauvinistische Aussagen von dir gehört a la "Eine Frau braucht nur die Hand eines Mannes zwischen ihren Beinen, um glücklich zu sein.." bzw sinngemäß. Mag auch eine Fehlinterpretation deiner Aussage meinerseits sein.
Schöne Fehlinterpretation auf ganzer Linie. ich hätte wohl das deprimiert in "deprimiert" schreiben sollen. die meisten die nämlich so rumheulen sind nichtmal depressiv aber hätten gern aufmerksamkeit. ich weiß verdammt gut was depressionen sind. Wenn man die Freundin/Frau mit einer Hand zwischen den Beinen weckt/wachküsst, hat das meistens positive Auswirkungen (oder wie in meinem Fall bisher immer). eine Frau möchte sich auch begehrt fühlen. guten-morgen-sex beinhaltet nicht umsonst das wort "gut". es gibt kaum etwas schöneres als seiner verliebt lächelnden partnerin morgens in ihre verschlafenen augen zu blicken, während man ihr taufrisch ein vorspiel serviert. sorry wenn das "chauvinistisch" ist, bin wohl eine aussterbende randgruppe.

Wie soll eine Frau sich stark und selbstsicher fühlen (oder darf sie das in deiner Ansicht nach nicht?), wenn der Mann ihr sagt "Du bist eines Mannes gar nicht wert!" was gleichzusetzen ist mir "du bist abfall!".
sie soll mal über sich nachdenken und ihren charakter formen. aber da frau ja angst vorm alleinsein hat, stürzt man sich schnellstmöglich in die nächste beziehung (die dann ebenfalls schrottig wird). du suggerierst mit deiner aussage ja seltsamerweise, dass die frau die anerkennung durch einen mann braucht. irrsinnig. viele die ich getroffen habe waren "formlos". wie ein klumpen ton. einen ordentlichen partner/in findest du nur mit einem ausgeprägten und gefestigten charakter und genauen vorstellungen und zielen.

Wie viele verzweifelte Männer kenne ich, die die ganze Zeit rumheulen, dass sie keine Frau finden, sich an jeder festkrallen und sie total verängstigen mit dieser Art und allein nichtmals in der Lage sind eine Tütensuppe zuzubereiten? Diese Menschen lache ich ja auch nicht aus und sage "Sorry du Trottel, aber du bist einer Frau nicht würdig!"
probiers einfach mal. wirkt bei manchen wunder mal harte und direkte worte gesagt zu bekommen. du tust niemandem einen gefallen damit ihm seine fehler vorzuenthalten. das hindert ihn an seinem fortschrittsprozess. ich habe bisher jeder frau ihre fehler ins gesicht gesagt. und ach sind die meist getroffen und ganz besonder erst einmal ratlos.
 

raini

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Ihr könnt gerne sagen, dass ihr diese Theorien und Forschungsergebnisse für Unsinn haltet und eure Auffassung beitragen.
Sich hier latent witzig zu machen über die Thematik, ohne selber aktiv etwas beizutragen finde ich fehl am Platz.
Mein Kommentar diente vielleicht nicht dazu, meine Meinung zu dem Thema klar genug rüberzubringen. So wie ich diese Situation in den Medien verfolgt habe, tendieren - vor allem in Amerika - die stark links im politischen Spektrum sitzenden Verfechter, der "cis-non-Konformität" dazu, die Begriffe gender und das bei Geburt bestimmte sex miteinander vollkommen zur Deckung zu bringen. Also: sie würden gerne, dass Menschen mit ihrem selbst bestimmten gender dieselben rechtlichen und gesellschaftlichen Vorzüge genießen, die dem biologischen sex vorbehalten sind, oder sind gar der Meinung, dass das biologische sex nichts aussagt, oder sogar nur ein soziales Konstrukt ist und einzig das individuell gefühlte gender der Person für alles ausschlaggebend ist.
Ich gebe hierfür ein paar Beispiele, wieso ich ein ignorieren des Geburtsgeschlechtes, oder juristische/politische Anerkennung von "cis-non-Konformismus" für sehr gefährlich halte.

Geschlechtertrennung in Leistungssportarten:
Mit Selbstbestimmung des genders kann dies zu unfairen Vorteilen von trans-gendern führen, die gerne in der Geschlechtskategorie ihres jeweiligen trans-Geschlechts wettstreiten möchten.

Geschlechtsspezifische medizinische Notfallsituationen:
Man stelle sich einen trans-Mann vor, der in allen persönlichen Dokumenten eine Geschlechtstransformation vorgenommen hat, jedoch biologisch immer noch eine weibliche Anatomie besitzt. Dieser/Diese klagt nun über starke Unterbauchschmerzen und wird im Anschluss bewusstlos. Im Krankenhaus geht auf Grund der Geschlechterverwirrung wichtige Zeit bei der Diagnose verloren, da aufgrund allen gefundenen Ausweisdokumenten erstmal keine weiblich-spezifische Krankheit in Frage kommt und es kommt zu permanenten physischen Schäden beim Patienten. Dies gilt nicht nur für medizinische Notfälle; Die biologischen Unterschiede haben teils signifikante Behandlungsunterschiede zur Folge (vorhandene Blutmenge, Metabolismus etc.) und es gibt sehr viele geschlechtsspezifisch mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit auftretende Krankheiten. Bei einem verschweigen der Ausgangssituation beim behandelnden Arzt, weil man sich dieser Unterschiede nicht bewusst ist, können Komplikationen auftreten.

Ignorieren von biologisch vorgegebenen Merkmalen:
Hier der Punkt, der meinen sarkastischen Kommentar klar machen soll. Mal von den tatsächlich seltenen medizinischen Fällen von Mischgeschlechtern und Gendefekten (Hermaphroditismus, Klinefelter-Syndrom), die ein zwangsläufiges Interesse in der Findung eines gesellschaftlich-akzeptieren Geschlechts haben abgesehen: Sobald wir biologisch vorgegebene Merkmale ignorieren und eine solche Agenda politisch-gesellschaftlich unterstützen, öffnet das Tür und Tor weitere biologische Merkmale wie Alter, Größe und Ethnizität nach belieben zu manipulieren und jedem Menschen ein biologisches "clean-slate" zu "ermöglichen". Ein solches System ist einfach schon rein wissenschaftlich gesehen sinnlos. Auf manchem Hochschulcampus finden sich schon jetzt Studenten, die eine solche neomarxistisch-ideologische Agenda unterstützen würden. Man siehe dazu dieses Video:

Die uns biologisch von der Natur gedealte Hand, ist meiner Meinung nach etwas, was - bis auf Ausnahmesituationen - nicht nach belieben manipuliert gehört. Dies könnte zu drastischen und unvorteilhaften Umwälzungen der kompletten Gesellschaft führen, nur zu Gunsten von ein paar Wenigen.

Fragwürdige gesetzliche Implementierung/Diskriminierungsgesetze/Einschränkung der Meinungsfreiheit
Trotz alledem möchte ich nochmal zum Ausdruck bringen, dass gender-identity eine individuelle Entscheidung ist, die für mich persönlich auch vor dem Gesetz ausreichend in den Grundrechten der Meinungsfreiheit, Freiheit des Individuums und Diskriminierung geregelt sind. Ich habe auch nichts gegen jemanden, der "cis-non-Konformismus" für sich selbst praktiziert und damit sein Glück findet. Nun ist es aber so, das in der heutigen Gesellschaft eine derartige Orientierung zur political correctness besteht, dass diese Themen politisch-ideologisch genutzt werden. So sind in einigen westlichen Ländern Legislationen vorgenommen worden, welche die Meinungsfreiheitsreichte zu Gunsten der "Anti-Diskriminierung" einschränken. So die Bill C-16 in Kanada, die es gesetzlich unter Strafe stellt, wenn eine Person nicht mit ihren gewünschten Personalpronomen angesprochen wird. Solche Folgen finde ich extrem gefährlich für das Forbestehen unserer gewohnten liberal-demokratischen Gesellschaft.
 
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Nius

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Geschlecht
männlich
Das Video zeigt ganz gut, wie übertrieben dieser Hype mittlerweile geworden ist... 🙄

Klar, die 0,1% oder noch weniger, die tatsächlich nicht (biologisch) eindeutig Mann oder Frau sind, sollten natürlich nicht diskriminiert und wie jeder andere auch behandelt werden.
Bei psychologischen Aspekten wird es schon bisschen komplizierter. Bei manchen mag es nur mal eine Phase sein, andere fühlen sich vielleicht schon verunsichert, nur weil sie als Mann körperlich nicht so stark wie andere Männer sind oder die Interessen eher in "typischen" Frauen-Berufen und -Hobbys liegt. Andere wiederum haben tatsächlich absolut von Anfang an das Gefühl, im falschen Körper zu stecken. Hier Bedarf es weiterhin genauer, individueller Analyse und Gespräche, bevor man zu drastischen Mitteln wie Geschlechtsumwandlung greift.

Schlimm finde ich, dass man es heutztutage schon fast verboten bekommt zu sagen "das sei nicht normal". Denn Fakt ist nunmal, dass solche Fälle nur sehr selten vorkommen.
Solange man mit solchen Leuten dennoch wie mit jedem anderen auch umgeht, find ich die Diskriminierungskarte deutlich zu vorschnell gezogen.

Auch von der anderen Seite her: Sich gleich dauernd diskriminiert zu fühlen und daher immer neue Sachen zu fordern, hilft nicht weiter. Im Gegenteil, so befeuert man nur die Fokussierung auf die Unterschiede (im Übrigen auch ähnlich beim Thema Hautfarben/Herkunft).
Bevor man ausflippt, weil man mit dem "falschen" Pronomen angeredet wird, kann man ja auch erst mal aufklären und reden.
Bei der absolut überwältigenden Mehrheit stimmt nunmal biologisches und empfundenes Geschlecht überein. Das müssen auch die akzeptieren, bei denen das eben nicht so ist.
Zu fordern, dass weit über 99% aller Menschen sich umstellen müssen, in allen öffentlichen Bereichen dritte Toilettenräume o.Ä. gebaut werden müssten, die Sprache umgestellt wird und was weiß ich, was denen noch alles einfällt, ist einfach nur Unfug und hilft Null bzgl. der Akzeptanz.
Wobei wohl nicht mal "die" all das fordern, sondern andere sich so in political correctness verbeißen, dass man schlicht vor jeder klaren Aussage Angst haben und abwägen muss, ob man das überhaupt noch so sagen darf... Echt bescheuert.
Dass man für 0.1% überhaupt ein offiziell drittes Geschlecht eingeführt hat, wobei man nicht mal weiß, wie dieses sprachlich anzureden ist (wichtig in offziellen Dokumenten) ist in meinen Augen schon reichlich übertrieben.

Es bleiben nunmal Sonderfälle, die auch je nach Einzelfall beurteilt werden sollten und wenn man sich überhaupt nicht wohl in seiner Haut fühlt, gibt es Mittel und Wege. Evtl. diesen Prozess könnte man gesetzlich vereinfachen, aber pauschal ein dritttes Geschlecht einzuführen, Gender-Sprech in die deutsche Sprache zu prügeln und jedes einzelne Wort auf die Goldwage zu legen, geht deutlich zu weit.
Als gäbe es keine wichtigeren Probleme...

Um das Beispiel aus dem Video aufzugreifen:
Wenn sich ein eigentlich weißer Mann als große 7-jährige Chinesin fühlen möchte, kann er das ja ruhig tun, solange er öffentlich damit niemanden belästigt. Sprich, aufgrund dessen nun eine Beziehung zu einem "gleichaltrigen" Kind zu ermöglichen, in Jobs oder Achterbahnen mit Größenbeschränkungen gelangen, ohne dass die tatsächlich messbare Größe stimmt, einen chinesischen Ausweis bekommen, etc. ist halt einfach nicht drin.
Da kann er noch so lang rumheulen und die anderen als ignorant, diskriminierend oder was auch immer betiteln.
Es gibt nunmal objektive Grenzen. Wer sich anders fühlt, muss damit klarkommen. Wenn jemand nicht damit klarkommt, ab zum Psychologen. Irgendeine Lösung gibt es immer. Ganz ohne, dass sich alle anderen Menschen an diesen einen Sonderling anpassen müssen.

Viel mehr sollten der Ausbau behindertengerechter Wege gefördert werden, als der ganze obige Quatsch.
An vielen Bahnhöfen fehlen Rampen, Fahrstühle.
Gut, auch hier ist es nicht überall möglich (historische Gebäude zum Beispiel). Das ist schade für die Betroffenen, aber muss halt leider akzeptiert werden. Es gibt keinen Menschen, der alles kann, überall Zutritt hat, jede Bedingung erfüllt. Solange es genug Alternativen gibt, ist das aber auch total egal. Wenn etwas nicht geht, muss man sich eben damit arrangieren und Alternativen finden. Nicht gleich rumheulen und utopische Sachen einfordern. Kompromisse finden.
 

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